LITERATUR SPEZIAL: Romanhefte im digitalen Zeitalter – Startseite

Sie kämpfen noch immer: Jerry Cotton, Dr. Stefan Frank und John Sinclair gegen eine digitale Übermacht

Einst waren sie omnipräsent: Romanhefte. Bunt, schrill, actionreich oder besinnlich und erotisch. Sie hingen außen an den Wänden von Trinkhallen, standen in Drehständern in Einkaufszentren, lagen im Zeitschriftenbereich von Supermärkten und waren nicht selten Tagesgespräch auf Schulhöfen oder gehörten zur sichtbaren Pausenlektüre von Busfahrern. Für Verlage wie Bastei-Lübbe, Pabel oder Moewig waren sie wichtige Umsatzträger, ikonische Heldenfiguren wie Perry Rhodan und John Sinclair prägten die bundesrepublikanische Pop- und Medienkultur. Prof. Dr. Stefan Piasecki wirft einen Blick zurück auf die Geschichte des Romanheftes und Heinz J. Galle, einer der profiliertesten Romanheftforscher der Bundesrepublik, gibt in einem Interview Einblicke in seine nun schon 60-jährige Forschungstätigkeit. Für den Bastei Verlag, noch immer Marktführer bei Romanheften in Deutschland, erzählen die Lektoren Michael Schönenbröcher und Britta Künkel von Romanheften, spannenden Geschichten und dem Verhältnis zu einer treuen Leserschaft in einem Markt, der sich im Wandel befindet.

1 Blick zurück auf die Geschichte des Romanheftes (Link)

2 Interview Heinz J. Galle: Einblicke in seine nun schon 60-jährige Forschungstätigkeit (Link)

3 Interview Michael Schönenbröcher und Britta Künkel vom Bastei-Verlag  (Link)

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